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Die Arbeits- und Interessenschwerpunkte der DGH zu wissenschaftspolitischen Themen konzentrieren sich in Studiengruppen. Zur Zeit haben wir drei aktive und engagierte Studiengruppen.

Die DGH begrüßt nicht nur die Partizipation an den vorhandenen Studiengruppen, sondern sie ermutigt ihr Mitgliedschaft und Interessenten, auch neue Gruppen dort aufzubauen, wo ein Interesse daran besteht, sich tiefer mit einem speziellen Thema zu beschäftigen bzw. mit einer besonderen Problematik auseinander zu setzen. Weitere Informationen zur Gründung einer Studiengruppe sind vom DGH-Vorstandsvorsitzenden This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it erhältlich.

Bread & Peace @ Climate Change (B&P@CC)

Die Studiengruppe wurde 2013 eingerichtet. Schwerpunkt ist der Aufbau einer internationalen Allianz, um Ergebnisse der Klimafolgenforschung im Bereich der Zukunft der Ernährung an Verbraucher, Handel und Produzenten heranzutragen und mit diesen Zielgruppen an Gestaltungs- und
Handlungsstrategien zu arbeiten, um bewusst mit diesen möglichen Entwicklungen im Alltag umzugehen. Der internationale Verbund setzt sich zum Ziel, nicht nur die vielfältigen Wechselbeziehungen zusammenzutragen, sondern diese Erkenntnisse so aufzubereiten und, in der Folge, geeignete transdisziplinäre Prozesse derart zu konzipieren und durchzuführen, dass dieser Brückenschlag gelingen kann. Damit soll er Grundlagenerkenntnisse auch für andere transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprozesse leisten. Sprecher This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Systemtheorie und Humanökologie (SH)

Die Studiengruppe tagte erstmals in Manchester. Schwerpunkte: Brückenkonzepte zwischen sozial- und naturwissenschaftlichen Systemtheorien und quantitativen und qualitativen Modellen. Die Gruppe bereitet derzeit die Jahrestagung 2011 vor. Sprecher: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .

 

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die Studiengruppe „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ wurde 2003 anlässlich der bevorstehenden UN-Dekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ gegründet. Über die Mitglieder sind nicht nur unterschiedliche Disziplinen vertreten, sondern gleichzeitig Akteure der nationalen Umsetzungsprogramme. Ihr Schwerpunkt sind die Hochschulen als Orte der BNE (Higher Education for Sustainable Development). Ziel der Arbeitsgruppe ist es, einen Informationsfluss über die vielfältigen Aktivitäten und Herausforderungen der Dekade in die DGH zu garantieren, um so innerhalb der Gesellschaft Diskurse und Aktivitäten zu initiieren, die das Potential der DGH für das Anliegen BNE nutzbar machen.

Weitere Informationen über die Studiengruppe und eine mögliche Teilnahme erhalten Sie bei This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it und This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

Gründungsausschuss European College of Human Ecology (vormals Studiengruppe "College of Liberal Arts and Human Ecology - COH") (COHE)

Die Studiengruppe „College of Liberal Arts and Human Ecology“ wurde im Oktober 2006 gegründet und tagte im Vorfeld der Jahrestagung 2007 erstmalig. Ziel der Arbeitsgruppe ist die tatkräftige und ideelle Unterstützung des Aufbaus eines öffentlich-privaten Colleges für einen Bachelor of Arts in Human Ecology und einen Master of Philosophy in Human Ecology in Deutschland (www.coh-europe.de) nach dem Vorbild des College of the Atlantic (www.coa.edu), deren Studienprogramm sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung verschrieben hat. Die Deutsche Gesellschaft für Humanökologie ist dabei nicht nur das Netzwerk, aus dem sich ein wichtiger Teil des Lehrpersonals rekrutieren wird, sondern insbesondere die Institution, welche die Qualität der Lehre und Forschung am College sicherstellen soll.

Die Konferenz der Studiengruppe "College of Liberal Arts and Human Ecology" am 24. Mai 2012 im Rahmen der Global Business Week 2012 in Frankfurt mit dem 1. International College Forum zum Thema "Liberal Arts and Science: Education for Agents of Transition" war sehr erfolgreich. Weitere Informationen (das Programm und eine Fotogalerie) finden Sie hier.

Im Mai 2013 wurde die Gruppe mit Beschluss der Mitgliederversammlung zum Gründungsausschuss "European College of Human Ecology" umbenannt. Weitere Informationenfinden Sie auf den Seiten des Ausschusses und bei This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .

Im August 2015 wird die erste humanökologische Sommeruniversität des Gründungsauschusses European College of Human Ecology statt finden. Die Anmeldung läuft bis 30. April 2015. Weitere Informationen auf www.coh-europe.de.